Was geschieht, nachdem du gestorben bist?

Wo kommst du hin?
Was lässt du zurück?
Woran erinnerst du dich? Was vergisst du?

Diesen Fragen geht SEELENBODEN nach.

 

Die Küssnachter Theaterleute schicken das Publikum auf eine Reise durch den Limbus – eine Zwischenwelt, in die man nach dem Tod gelangt.

 

Das Stationentheater beginnt an der Talstation der Seilbahn. Auf der Seebodenalp angekommen, führt es das Publikum gruppenweise entlang des Kretenweges. Die Zuschauer*innen wissen nicht, was sie am Ziel erwartet. Sie wissen nur, dass sie sich auf diesen vielleicht letzten Weg begeben müssen. Unterwegs begegnen ihnen Gestalten aus der Küssnachter Sagenwelt, aber auch solche wie Du und Ich, die einst lebendig waren und sich auf dem Weg verirrt haben. 

Neben Figuren und Text setzt die Inszenierung auf assoziative Bilder und Töne. So entfaltet das Stück seine grösste Wirkung in der Interaktion mit dem sagenhaften Gelände der Seebodenalp und dem unvergleichlichen Panorama über die Zentralschweiz.